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Hier geht’s ums Prinzip. Warum einen Makler beauftragen?

Ich kann es doch selber! Oder doch nicht?

 

Vor dieser Frage steht jeder, der ein Objekt verkaufen oder kaufen möchte. Der Eine fragt sich, ob es nicht doch besser wäre, die Immobilie selber zu vermarkten und zu verkaufen, der Andere bemüht sich zunächst um alle Wege, um den Makler zu umgehen beziehungsweise seine Traumimmobilie ohne Maklergebühren zu finden.  Legitim verhalten sich beide. Schließlich leben wir in einer freien Marktwirtschaft. Frei ist das Schlagwort. Frei in unserer Entscheidung.

 

Doch, sind wir wirklich frei? Wenn ja, super. Wenn nein, wovon lassen wir unsere Entscheidung beeinflussen.

 

Dass gerade auf dem Immobilienmarkt viel Schmu vermutet wird, lässt zum Nachdenken verleiten. Ist es berufsspezifisch oder liegt es in der Natur des Menschen, erst einmal skeptisch zu sein und zu denken, man selber könne es besser, weil man Maklern nicht genügend Bildung zutraut oder aber ihnen bloße monetäre Absichten unterstellt. Immer wieder wird von den schwarzen Schafen unter den Maklern gesprochen. Aber gibt es die wirklich nur unter den Maklern? Haben denn die anderen denn nur altruistische Absichten? Was ist mit den Ärzten, Rechtsanwälten, Ingenieuren, Steuerberatern, Architekten, Handwerkern? Sind alle durchweg gut? Einfach gut? An dieser Stelle darf gezweifelt werden. Ich kenne keinen Berufsstand, der durchweg mit selbstlosen Experten des Gebietes besetzt ist. Genauso wie es den ärztlichen Kunstfehler gibt, gibt es den Fehler in der Rechtsberatung, die Fehlkalkulation in der steuerlichen Beratung oder die handwerkliche Fehlleistung. Also, wird von Maklern per se Perfektion erwartet? Ich komme zum Makler, will mein Haus verkaufen, er muss sofort Käufer aufweisen. Wenn nicht, ist er schlecht? Hat ein Arzt erst in 3 Wochen Zeit, respektiert man ihn umso mehr, weil alle angeblich zu ihm wollen und er deshalb keine Zeit hat. Unser Team kommt aus dem Bereich Recht und Wirtschaft, wir haben also Jura und BWL studiert. Wir wissen, was wir tun. Wir tun es freiwillig, wir sind freiwillig und mit Liebe Makler, obwohl wir in anderen Sparten genauso beschäftigt sein könnten. Wir sind Makler, weil wir für Immobilien brennen und der Ansicht sind, nur wenn Du für etwas brennst, kannst Du gut sein. Und unsere Erfahrung und langjährige Zusammenarbeit mit vielen Maklerkollegen hat gezeigt, dass der Großteil dieser Berufsgruppe Makler aus Überzeugung ist

 

Es wird Zeit!

 

Es wird Zeit, zu erkennen, dass es ohne einen guten Makler nicht geht. Genauso wie es ohne guten Arzt, guten Rechtsanwalt, guten Architekten und guten Handwerker nicht geht.

 

Es wird Zeit!

 

Es wird Zeit, nicht nur dem Maklerberuf die schwarzen Schafe zuzuschieben.

 

Es wird Zeit!

 

Es wird Zeit, zu vertrauen. Die Guten sind stets um Fortbildung und Aktualisierung ihres Wissensstandes bemüht. Die meisten Makler, die ich kenne, haben sich diesen Beruf ausgesucht, weil Immobilien ihre Passion sind.

 

Man kann doch nur gut sein, wenn man Freude an seiner Arbeit hat.

 

Daher frei nach Mark Twain:

 

Je mehr Vergnügen Du an Deiner Arbeit hast, umso besser wird sie gezahlt, (weil du darin gut bist).

 

Fazit:

 

Ich wünsche Ihnen einen Makler, der Vergnügen an seiner Arbeit hat. Dann ist er ein Guter. Bei ihm können Sie aufatmen.

 

UND:

 

Ich wünsche Ihnen Vertrauen, Vertrauen darin, dass der Maklerstand ein Berufsstand wie jeder andere ist, bei dem es viel mehr kompetente als inkompetente gibt, denn die Inkompetenten bleiben nicht lange am Markt.